Semester-Umfrage Frühjahr 2006

Evaluation Mehrjahrgangsklassen:

Umfragetext:

 

Hier die Auswertung :

Die konkreten Zahlen:

Auswertung Mehrjahrgangsklassen

                                                                         

1.-3. Klasse

Mittelwert                                                                                    

Sozialkompetenz

7.1 9 5 8 6 8 8 7 8 8 7 9 6 8 7 6 7 10 8 7 7 4 3                                        

Selbstkompetenz

7.1 9 7 6 6 7 8 7 8 7 8 7 7 8 9 6 8 10 8 7 8 4 2                                        

Sachkompetenz

7.1 10 9 7 6 5 8 8 7 7 8 9 8 8 7 7 6 9 7 7 9 3 2                                        

                                                                                     

4.-6. Klasse

                                                                                     

Sozialkompetenz

8.2 9 8 10 7 9 8 8 8 7 8 10 7 5 9 9 9 10 9 8 9 7 4 7 10 8 8 10 9 6 8 10 10 10 9 6 7 7 8 6 10   10

Selbstkompetenz

8.0 8 9 10 7 9 8 7 7 9 7 5 8 4 8 9 8 9 8 8 10 7 6 8 10 8 10 10 9 6 8 9 10 10 10 8 9 5 9 7 6 7 8

Sachkompetenz

8.1 7 9 10 7 9 8 9 7 6 8 5 7 7 9 9 9 10 8 7 9 7 6 5 9 9 9 10 10 6 7 10 10 10 10 8 9 7 8 7 8 8 8

                                                                                     

7.-9. Klasse

                                                                                     

Sozialkompetenz

8.0 10 10 8 9 8 4 9 9 7 8 9 5 6 10                                                        

Selbstkompetenz

7.9 8 9 9 10 8 5 10 6 7 8 9 7 5 10                                                        

Sachkompetenz

8.1 9 10 8 9 9 7 6   8 8 8 8 5 10                                                        

 

 

Hier die Zusammenstellung der Textrückmeldungen:

 

Direkt zu Mehrjahrgangsklassen – speziell positive Punkte

Direkt zu Mehrjahrgangsklassen - speziell negative Punkte  

Direkt zu Allgemeines zu den Mehrjahrgangsklassen

Direkt zu Allgemeines

Direkt zum Fazit

 

Mehrjahrgangsklassen – speziell positive Punkte:

 1. – 3.

·        Weniger Streit.

·        Die Mehrjahresklassen finde ich eine Bereicherung und eine tolle Sache! Für unser Kind war der Übergang nicht so leicht. Es braucht viel Sicherheit. Die neuen „grossen“ Kinder haben ihm zum Teil fast Angst gemacht. Die immer wieder anderen Stundenpläne waren für unser Kind nicht leicht. Es muss jeden Morgen genau wissen, welche Lektionen in welcher Reihenfolge kommt. Unser Kind lernte den Stundenplan immer wieder neu auswendig!

·        Dass Mathe und Deutsch jetzt nur noch je von einer Lehrkraft unterrichtet wird, hat bei unserem Kind viel Stress weggenommen und eine grosse Entlastung gegeben! Das war echt gut.

·        Hilfe von den älteren Mitschülern.

·        Die zweimal geänderten Stundenpläne innerhalb eines halben Jahres fand ich optimal. Vor allem dass die Lehrkräfte trotz eigenen Einbussen mithalfen und nicht auf das nächste Schuljahr verwiesen. Super!

·        Verschiedene Altersgruppen, die auf einander angewiesen sind.

·        In der einzelnen Klasse kommt man besser voran, da weniger Kinder in der Gruppe sind. Gruppe überschaubarer.

·        Die jüngeren Kinder können von den älteren Schülern profitieren. Die Mittelklasse am meisten. Die „starken“ hören Neues, die „Schwachen“ können bereits erlerntes nochmals repetieren.

·        Verantwortung tragen. Eigeninitiative wahrnehmen.

·        Unser Kind fühlt sich gut. Wir denken, dass er sich gut einfügt und mit fast allen Kindern ein angenehmes Verhältnis hat.

·        Altersgruppen durchmischen sich mehr. Sinkende Schülerzahlen können aufgefangen werden.

 4. - 6.

·        Kleine sechste Klasse.

·        Man lernt neue Freunde kennen.

·        Die jüngeren Schüler können zum Teil bei den älteren Schülern um Hilfe fragen, Vorbildfunktion.

·        In der Mittelstufe habe ich den Eindruck, dass es rund läuft. Für unser Kind war der Übergang zu der Mehrstufigkeit nur im Bereich „auf meine Arbeit konzentrieren“ etwas mühsam. Nach einem halben Jahr hat es die Sicherheit und die Vertrautheit der „alten“ Klasse zu vergessen begonnen.  Ich hoffe, dass das neue Team auch so gut funktioniert.

·        Die Kinder lernen sehr schnell auch selbständig arbeiten.

·        Die Sozialkompetenz wird gefördert, ältere Kinder nehmen Rücksicht auf die jüngeren Schüler, Anpassungsfähigkeit wird gefördert.

·        Wir als Eltern sind absolut überzeugt von den Mehrjahrgangsklassen.

·        Die Kleineren lernen von den Grösseren. Motivierte Lehrkräfte!

·        Es ist eine sehr gute Klasse und auch eine sehr gute Lehrperson.

·        In der Schulstufe 4-6 finde ich die Stufenklassen super wegen der Sozialkompetenz.

·        Wir erlebten im ersten Jahr der Mehrstufigkeitsform positive Seiten. Sind uns aber sicher, dass es auf die Kompetente engagierte Lehrkräfte zurückzuführen ist!

·        Toll, dass bei Problemen Die Lehrpersonen sofort mit uns in Kontakt getreten sind. Das schätze ich sehr, die Probleme nicht anstehen zu lassen!

·        Es ist eine sehr gute Klasse und auch eine sehr gute Lehrperson.

·        Innerhalb der Klasse ist es ruhiger geworden.

·        Unser Kind findet es toll, dass man die älteren Kinder auch fragen kann, wie man etwas machen muss. Die Klasse ist gemischt ruhiger.

·        Ältere Schüler sind Vorbilder. Animieren zum Lernen.

·        Verschiedene Altersgruppen, die nun auf einander angewiesen sind.

·        Man muss Rücksicht lernen. Sechste kann Viertklässlern und Fünftklässlern helfen.

·        Kinder helfen einander gegenseitig.

·        Jüngere Schüler profitieren vom Wissen älterer Klassenmitglieder. Wo es Streit und Probleme gibt können Schüler getrennt werden.

·        Besserer Umgang unter einander weniger Konkurrenzkampf.

·        Förderung Sozialkompetenz und Eigenverantwortung.

·        Rücksichtsnahme (Sport).

·        Verschiedene Schüler viert bis sechste Klasse.

·        Unser Kind schätzt die kleinen Gruppen Vierteler bzw. Fünfteler.

·        Bessere Kameradschaft, weniger Streitigkeiten (Meinung des Kindes).

·        Für Kind und Eltern ist alles positiver.

·        Für den Einstieg in die Mehrstufigkeit war die vierte Klasse geradezu ideal! Die Selbständigkeit wurde stark gefördert. Die Orientierung nach oben war toll und der Leistungsdruck „ Sek.“ fehlte noch.

·        Unserem Kind gefällt es, dass sie sich nach oben (an den älteren Schülern) orientieren kann.

·        Unser Kind hat sich darüber gefreut, andere (jüngere) Kinder besser kennen zu lernen.

·        Die jüngeren lernen von den älteren Schülern.

 7. – 9.

·        Wir finden die 7.-9. Klasse in einem Schulzimmer gut. Im Fach Mathematik wird einander sehr geholfen.

·        Lernmittel und Stoff werden für Zukunft und Vergangenheit wahrgenommen.

·        Unser Kind freut sich, auch mal das Älteste zu sein.

·        Unser Kind findet es könne von den Älteren profitieren

·        Positiv sind Skilager und Ausflüge.

·        Dass niemand ausgesetzt wird, sondern alle mit zusammen sind.

·        Finde es positiv, dass die „Jungen“ etwas in die Zukunft schauen könnten (Berufswahl, Lehrstellensuche.)

·        Wird von unserem Kind positiv gewertet.

·        Es ist sinnvoller dass es Mehrjahrgangsklassen gibt, weil so ein Siebentklässler einen Neuntklässler als Vorbild nehmen kann.

·        Wir finden die Mehrjahrgangsklassen positiv.

 

Mehrjahrgangsklassen - speziell negative Punkte:

1. – 3.

·        Bei allzu viel gegenseitiger Hilfe leidet das persönliche Arbeitstempo.

·        Lärmiger, lässt sich ablenken, fühlt sich manchmal gestört.

·        Wenn die Stelle geteilt wird (50% / 50%) sollten nicht mehr als drei Lehrpersonen sein. Freifächer immer früh am Morgen. (Schulleitung: Freifächer sind mit den vorgegebenen Blockzeiten und den neuen Unterstufenstrukturen nicht anders zu platzieren)

·        Für mich als Mutter sind zu viele Lehrkräfte an dieser Klasse. Ich würde begrüssen, wenn die je 50% an der 1.-3. Klasse Schule geben würden. Mir ist bewusst, dass das auf Kosten einiger Freifächer ginge, welche ich sehr schätze. Trotzdem wäre mir lieber, dass die Hauptlehrerinnen alle Stellenprozente an der Klasse unterrichteten.

·        Im Unterricht ist es eher unruhig (insbesondere im TTG).

·        Unruhe und Ablenkungen in der Klasse.

·        Anzahl Lehrkräfte in einem vernünftigen Mass. Die Jüngeren sind auf Bezugspersonen angewiesen.

·        Zu viele Blätter, wohin? Fach, Ablage, nach Hause, in das Pult? Zu viele Sachen im Schulzimmer (eng).

·        Manchmal wird zu wenig auf die Kinder / Fragen eingegangen – keine Zeit.

·        Die einzelnen Klassen bekommen zu wenig Zeit von der Lehrperson.

·        Es fällt manchmal schwer, sich zu konzentrieren und dies ist etwas unruhig, wenn jede Klasse etwas anderes macht. (Eine Klasse arbeitet am Platz, eine im Kreis….)

·        Keine festgestellt.

·        Aufpassen, dass nicht immer dieselben Schüler die Aufgabe übernehmen müssen, schwierige Mitschüler zu betreuen oder, weil sie sich nicht wehren, neben solche Schüler zu setzen.

·        Der Einstieg in die Mehrjahrgangsklasse ist für die Stufenältesten am Schwierigsten. (Ab jetzt ist es für alle normal.) Schade werden die Dritteler schon wieder aufgeteilt!

·        Drei Stunden TTG nach einander sind zu viel. Fünf Lehrkräfte an einem Vormittag sind zu viel. (Schulleitung: Dem wird bereits 2006/2007 Rechnung getragen)

4. - 6.

·        Wenn die Lehrkraft anderen Klassen erklärt während die anderen Klassen für sich arbeiten müssen, wird man abgelenkt.

·        Die Viertklässler fragen meistens von hinter uns wie viel was ergibt.

·        Finden wir nicht optimal, Lehrkraft hat zu wenig Zeit für die einzelnen Klassen.

·        Wenn ein Kind Mühe hat in der Schule, ist es für die Lehrer sicher schwieriger darauf einzugehen. „Übung macht den Meister!“

·        Unser Kind wäre nach vier Jahren Kreuzweg, sehr gerne in der reinen sechsten Klasse geblieben mit nur gleichaltrigen Kollegen.

·        Langes anstehen, wenn die Kinder etwas nicht verstehen.

·        Es werden immer noch einige Kollegen vermisst.

·        Sport, Musik weniger Kollegen.

·        Der lange Kampf, das ewige hin und her bis endlich etwas geschehen ist. Im Prinzip sind das sechs Jahre die unser Kind verloren hat.

·        Man müsse manchmal lange warten, wenn man Hilfe brauche.

·        Der Klassenzusammenhalt gleichaltriger Kinder wird unterbrochen, keine Freizeitgestaltung der älteren Kinder, z.B. Disco für Teenies und keine gemeinsame Landschulwoche.

·        Keine Landschulwoche     

·        Unser Kind meint, dass die jüngeren Schüler in der Klasse bevorzugt werden, weil sie noch „härziger“ seien.

·        Bestehende Freundschaften werden auseinander gerissen.

 7. - 9.

·        Im Fach Französisch wäre es gut, wenn man mehr mündlich unterrichten würde, zum Beispiel sprechen.

·        Unser Kind vermisst die Erfolgserlebnisse im Sport.

·        Unser Kind ist eher etwas unsicher geworden.

·        Der Stundenplan sehr wild und ist zum Teil schlecht aufgeteilt.

·        Oft ist eine schlechte Grundhaltung zur Schule Ziel für ein rilz! (Meinung der Eltern) (Schulleitung: rILZ  für "faule" Schüler/innen - nein! Dies ist eine bewusst eingesetzte Hilfe für Schüler/innen mit Problemen)

·        Unser Kind findet mehrere Klassen zusammen schlecht.

·        Für Kinder, die nicht so selbständig sind, ist es nicht so gut.

·        Es ist sicher für einen Lehrer schwierig für drei Klassen da zu sein.

  

Allgemeines zu den Mehrjahrgangsklassen:

 1. – 3.

·        Ich sehe meine Aufgabe als Mutter darin, unser Kind mit denen im Leben gegebenen Umständen zu unterstützen. Wir haben einen guten Weg gefunden. Die Anfangsschwierigkeiten haben uns gestärkt und weiter gebracht. Für uns war es ein happiges aber gutes Jahr.

·        Ich glaube der Start ist gelungen!

·        Höherer Lärmpegel (gemäss Kind) weniger Zeit für einzelnes Kind.

·        Es ist schwierig für das Lehrpersonal, den Überblick zu behalten.

·        Es ist sehr schade, dass so viel Energie in die Einteilung der Klassen / Lehrerschaft / in „äusseres“ Bild gesteckt  wird, anstelle des inhaltlichen Stoffes zu verbessern!

·        Überblick behalten, hin und her laufen.

·        Ich hoffe, dass die Mehrjahrsklassen nicht irgendwann ein Manko haben.

·        Mehrjahrgangsklassen finden wir in der Unterstufe nicht geeignet! Die Konzentration wird durch Mehrjahrgangsklassen gestört.

·        Hat sicher Vor – und Nachteile. Für Kinder welche mit der Konzentration Mühe haben finden wir es eher ein Nachteil. Auch dass so kleine Jahrgänge wie die Erstklässler noch aufgeteilt werden.

·        Eine Supersache, pädagogisch wünschenswert! Aber ganz klar nicht nur aus pädagogischen Gründen eingeführt. (Schulleitung: An den Infoabenden wurde folgendes erläutert: 1.-3. Klasse und 7.-9. Klasse müssen  aus Schülerzahlengründen so oder so gemischt werden – auch gerade darum war ein bleibendes Konzept nötig: Mehrjahrgangsklassen statt jedes Jahr neu mischen und zuteilen)

·        Unser Kind kann  sich gut konzentrieren, daher sehen wir kein Problem. Das Soziale werten wir positiv.

·        Unser Kind findet es toll.

·        Die Klassen sind zu gross.

·        z.B. alle Erstklässler am selben Blatt, Heft oder Buch sind, nicht einer arbeitet am z.B. der andere schreibt Buchstaben und der dritte ist mit allem schon zu Ende.

 4. - 6.

·        Wir sind der Meinung, dass der Mehrstufenunterricht im Allgemeinen gut ankommt, wir haben es uns Schlimmer vorgestellt, viel unruhiger.

·        Die Klassenlehrkraft hat die neue Aufgabe (Führung von drei Klassen) bravourös gemeistert! Herzlichen Dank.

·        Wir kennen das von der Schule im Kreuzweg und sind deshalb sehr erfreut es nun in Lyssach auch zu haben.

·        Unser Kind fühlt sich wohl in ihrer Mischklasse, es gab bis jetzt keine Probleme.

·        Ich hoffe, dass die Mehrgangsklassen nicht irgendwann das Nachsehen haben.

·        Ein aufregendes Jahr, für Eltern und Kind.

·        Ist sehr bereichernd, bedingt aber eine Lehrkraft die bereit ist diese Herausforderung anzunehmen.

·        Unser Kind liess sich nicht, wie befürchtet während dem Unterricht vermehrt ablenken.

·        Jüngere Klassenmitglieder haben Vorteile, sie können sich nach oben orientieren und ältere Kinder lernen mehr Rücksicht zu nehmen und es fördert die Hilfsbereitschaft.

·        Mehrgangsklassen oder Jahrgangsklassen sind für uns unwesentlich.

·        Schade, dass Herr Menzi weggeht.

·        Läuft gut!

·        Das ist sehr gut.

·        Unsere Kinder haben sich gut eingelebt. Gute Zusammenarbeit der drei Lehrkräfte. Neue Beziehungen zu Kindern anderer Stufen.

·        In der Mittelstufe hat sich unser Kind von Anfang wohl gefühlt. Wir haben Zuhause keine Schwierigkeiten gespürt. Es wird konzentriert gearbeitet.

·        Eine Supersache! Stark Zukunftsweisend. Die ideale Weiterführung nach der  - hoffentlich - kommenden Basisstufe!

·         Das System hat sich erstaunlich problemlos eingespielt. Ich bin der Meinung, dass die Vorteile eindeutig überwiegen. (Selbständigkeit wird gefördert und gefordert…)

 7.-9.

·        Mehrgangsklassen oder Jahrgangsklassen sind für uns unwesentlich.

  

Allgemeines:

Anregungen:

·        Warum ist das Wahlfachspektakel an einem Freitag?

 Wünsche:

·        Was wissen unsere Lehrkräfte über ADS, die Folgen der Krankheit, den Umgang mit diesen Kindern?

·        Sportunterricht  sollte möglichst nach Geschlechtern getrennt unterrichtet werden können.

·        Fände es sehr schön, wenn Lyssach eine so tolle Lehrperson weiterhin beschäftigen würde!

·        Sollten unbedingt die Lieder lernen welche sie zurzeit im Kindergarten üben. Sie kennen sie nicht. (Ramseier wei go grase, Äs Buräbüäbli mah ni nid.)

·        Skilager ab der vierten Klasse! Mit offenen Karten spielen die Mehrgangsklassen wurden nicht nur aus pädagogischen Gründen eingeführt! (Schulleitung: Es waren jederzeit alle Tatsachen auf dem Tisch ð z.B. 1.-3. Klasse und 7.-9. Klasse sinkende Schülerzahlen. Die 4.-6. Klasse hingegen  ist ausschliesslich aus pädagogischen Gründen geteilt worden.)

·        Anpassen der Aufgaben bzw. Mathpläne, Testdaten mit Ausfallstunden – oder Ausfalltagen.

·        Etwas mehr Zeit für die einzelnen Kinder, die Kinder ernster nehmen.

 Lob:

·        Unser Kind geht gerne in die Schule.

·        Unser Kind geht meistens gerne in die Schule.

·        Unser Kind geht sehr gerne zur Schule. Das ganze Umfeld ist sehr nett. Als Kind und als Eltern fühlt man sich wohl!

·        Vielen Dank für das gute letzte Schuljahr. Unser Kind hat sich wohl gefühlt.

·        Die Anlässe der Klasse oder der ganzen Schule schätzen wir, die Gottis und Göttis und Grosseltern sehr.

·        Aufgabenstunde

·        Info von der Lehrperson an die Eltern, hat gut geklappt. Wir hoffen es bleibt so.

·        Macht weiter so, Danke!

·        Bravo! Weiter so.

·        Alles super. Ein wenig schade, dass es keine Landschulwoche gab.

·        Ein Dankeschön an die Klassenlehrkraft und die übrige Lehrerschaft für ihren täglichen Einsatz!

·        Hut ab vor dem Mehraufwand! Merci für euren immensen Einsatz.

·        Ich finde dass die Klassenlehrperson eine super Lehrkraft ist! Schade dass sie geht! Wir wünschen ihr alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg bei der neuen Herausforderung.

·        Besuch im Kunstmuseum Bern. Gute Lehrpersonen! Super „tierisch – musikalische“ Vorstellung!

·        Ich finde es toll, dass wir uns zu den Mehrjahrgangsklassen äussern dürfen. Danke für alle eure Bemühungen.

·        Vielen Dank an alle für den tollen Einsatz

·        Der Tier – Singabend war ein echter „Knüller“ merci!

·        Die Schule Lyssach ist zeitgemäss und vorbildlich. Weiter so!

·        Der Klassenlehrperson unseres Kindes möchten wir ein Lob aussprechen, wie sie dies alles meistert, auch den anderen Lehrkräften.

·        Weiter so!

·        Die Lehrerinnen der Unterstufe sind sehr engagiert und haben trotzdem immer offene Ohren für Alles. Danke!

·        Unser Gefühl zeigt uns, dass die Lyssacher - Schule eine gute Schule ist.

·        Froh über die Änderung der zweiten Klasse nur noch einmal um Siebenuhr dreissig Schulbeginn. Danke für die Flexibilität.

·        Unser Kind findet dass der Lehrer gut erklärt und humorvoll ist.

·        Danke für die frühzeitigen Dateninfos!

·        Es wird viel organisiert wie Ausflüge etc.

 Kritik:

·        Singen: Wiederholungen bei Proben, zu wenig Ruhe! Halbklassen: Aufklärung war schlecht. Alles schriftlich, zu wenig offen.

·        Die Verteilung der Mathelektionen der Erstklässler: 1. Lektion am DI, 2. Lektionen am DO, und am DI, und am DO, Mathehausaufgaben = Wochenplan in drei Tagen. Dazu kommt, am Montagnachmittag ist schulfrei und da haben sie nie Matheaufgaben, weil der Plan am Morgen abgegeben wird.

·        Singen zum Schulbeginn. Zu komplizierte Mathplan Einführung, Vorschläge von Schülern und Schülerinnen für Projekte, Ausflüge anhören.

·        Etwas mehr Zeit für die einzelnen Kinder, die Kinder ernster nehmen.

·        Hat in der gleichen Klasse zuwenig Knaben nur Mädchen.

·        Sich etwas mehr mit solchen Problemen befassen. ADS, POS ist nicht nur ADS; POS diese Krankheit wirkt auf jedes Kind anders.

·        Die Aufgaben zu Hause sind am oberen Limit.

·        Schade, dass das Wahlfachspektakel wieder fast mit der Schlussfeier zusammenfällt.

·        Wir denken, dass die Schüler in Lyssach benachteiligt sind, da kein Oberstufenzentrum mit Niveauunterricht besteht.

 Ich möchte, dass einmal folgende Semester – Umfrage gestellt wird:

·        Positives und Negatives rund um die Wahlfächer.

·        Tagesschule / Mittagstisch – ein Bedürfnis auch in Lyssach?

·        Werkausstellung abschaffen? Wahlfachspektakel vor der Auswahl der Wahlfächer?

·        Wer möchte noch eine Werkausstellung? Wer möchte die Arbeiten gleich nach Hause nehmen?

·        Fremdsprachen 

 

Fazit:

·        Mit einem Gesamtschnitt von 7.8 Punkten müssen wir für den Anfang äusserst zufrieden sein. Auch bei den Textrückmeldungen überwiegen die positiven Bemerkungen. Der erste Schritt scheint uns gelungen zu sein.       

·         Jedes System hat auch seine Nachteile, wir sind aber noch immer von den Mehrjahrgangsklassen voll überzeugt.  Die Schlüsselqualifikationen Selbständigkeit und Teamfähigkeit werden zunehmend wichtiger im harten Kampf um (Lehr-) Stellen. Im Weiteren ist dies sicher der bessere Weg als jedes Jahr je nach Schülerzahlen neue Klassen zusammenzusetzen.

·         Wir können - ob Jahrgangsklasse oder Mehrjahrgangsklasse - nicht allen Kindern jederzeit gerecht werden und nicht immer sofort auf alle gerade anstehenden Probleme eingehen. Dies bedauern wir sehr, werden es aber leider niemals ändern können.

·         Das viele Lob spornt uns an. Wir haben einige Kritikpunkte und mögliche Lösungen bereits in der pädagogischen Sitzung ernsthaft diskutiert und z.T bereits darauf reagieren können.

·         Wir haben festgestellt, dass es sehr schwierig war, zu differenzieren, ob ein Mehrjahrgangsklassen-Thema oder einfach ein Schulthema vorliege (Schüler/in hat Mühe, geht gerne zur Schule, lange auf Antwort warten, ruhiger geworden etc.).

Wir danken für die unerwartet vielen konkreten Rückmeldungen!

 

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