Weihnachten heute

 

Die 4.-6. Klasse machte sich Gedanken dazu,
wie Weihnachten heute wohl verlaufen könnte.
Lesen lohnt sich!

Dazwischen Holz-Krippenfiguren aus dem
fakultativen Werken 5. Klasse.

Weihnachten 2005

Ruban und Rajalaksumi aus Sri Lanka haben in der Schweiz ein Asylgesuch gestellt, doch es ist abgewiesen worden. Im Traum erscheint Rajalaksumi ein Engel und kündet ein Kind an. Es soll Alfred heissen. Ruban und Rajalaksumi werden nach Sri Lanka ausgeschafft. Dort kommt das Kind in einem Gebüsch zur Welt. Sie legen es in eine Kiste. Engel erscheinen den Obdachlosen in den Strassen von Colombo und kündet ihnen die Geburt Alfreds an. Die Obdachlosen gehen und finden das Kind in einer Kiste.
Blocher studiert die Akte von Ruban und Rajalaksumi. Er sieht dass sie schwanger war. Nun lässt er sie durch den Geheimdienst suchen. Blocher, Leuenberger und Calmy Rey gehen zu der Regierung Sri Lanka und fragen, ob sie das Kind gesehen haben. Die sagt „Nein, geht es suchen und meldet es uns wieder!“ Blocher geht, doch in seinem Traum erscheint ihm ein Engel und befiehlt: „Sage nicht, wo du das Kind gefunden hast!“ Eine Regenwolke führt sie zu der Kiste mit Alfred drin. Blocher,Leuenberger und Calmy Rey huldigen Alfred sehr. Nach ein paar Tagen fliegen alle zurück in die Schweiz: Die Bundesräte mit dem Flüchtlingspaar und dem Kind. Jetzt bietet Blocher Ruban, Rajalaksumi und Alfred Asyl in der Schweiz.

Ortwin und Cyrill

 

Weihnachtsgeschichte 2005

Sara liegt in tiefem Schlaf. Plötzlich erscheint ihr ein Engel und ruft: ,,Sara, Sara wach auf!“ Sara erwacht, und erschrickt. Der Engel sagt: „Hab keine Angst, ich will dir eine Nachricht überbringen. Du bekommst ein Kind!“ „A..ber ich habe mit keinem Mann geschlafen!“ Am Morgen hat Sara sehr starke Bauchschmerzen. Sara ruft Marcel und sagt: „Ich habe sehr Bauchschmerzen.“ „ Das gefällt mir nicht, ich bringe dich zum Arzt.“ Der Arzt sagt: „ Sara ist schwanger!“ „ Was!!“ ruft Marcel. Als sie zu Hause sind, fragt er : „ Mit welchem Mann hast du geschlafen?“ „M…mit keinem, das Kind ist vom Heiligen Geist!“ „Diese Lüge kannst du dir sparen!“ „Es ist keine Lüge!“ Sie gehen ins Bett. In der Nacht träumt Marcel. Im Traum erscheint ihm eine Engel und sagt:“ Ich bringe dir eine Nachricht von Gott. Du kannst Sara glauben. Bleib ihr treu und hilf ihr.“
Am Morgen erfahren sie, dass alle Frauen in ihrer Stadt in ihren Heimatort zurückkehren müssen! Marcel sagt:“ Ich lass dich nicht allein gehen. Ich komme mit.“ „Aber es ist doch so weit von Bern nach Basel!“ „Ich stosse dich im Leiterwagen!“

Nach einer beschwerlichen Reise erreichen sie Basel. Es ist Abend, sie suchen eine Unterkunft. Sie kommen an einer Wirtschaft vorbei. Sie fragen, ob noch ein Platz frei sei? „Nein, aber ihr könnt in der Garage übernachten“; antwortet der Wirt.
Als sie sich niedergelassen haben, bekommt Sara schreckliche Bauchschmerzen. „Das Kind kommt!“ rufen sie im Chor. Da erscheint ein Engel und sagt:“ Ihr sollt das Kind Sabrina taufen!“
Zur selben Zeit erscheinen Engel bei Bauernfamilien und verkünden:“ Folgt den goldenen Vögeln, die ein „V“ bilden. Ihr werdet die Retterin der Welt finden.“ Die Vögel flogen zu einer Garage. Hier lag das Kind. Jeder Bauer brachte Sabrina ein Geschenk.
Plötzlich kamen George W. Bush, Angela Merkel und Samuel Schmid. Sara fragt sie: „ Wie könnt ihr wissen, dass ich hier ein Kind zur Welt gebracht habe?“ „ Ein Engel hat es uns gesagt!“ Sie geben Sabrina riesige Geschenke.
Sara Marcel freuen sich so sehr über Sabrina, dass sie vergessen haben, dass sie in einer Garage sind.

Manojan und Sven

 

Weinachten 2005

Heidi und Peter assen das Abendbrot, als ihnen plötzlich einen Engel erschien. Sie sah wunderschön aus: Goldgelockte Haare, weisse Zähne, glitzerige Flügel und blaue Augen. Sie sagte zu Heidi:„Sei gegrüsst , Heidi. Du bekommst ein Kind, taufe es Simon!“ Der Engel ging wieder. Peter wollte etwas sagen, als plötzlich Gottes Stimme ertönte:„Sagt allen : Euer Kind ist Gottes Sohn.“ Dann war es totenstill. Nach einer Weile fand Peter die Worte wieder:„Aber wir sind doch noch gar nicht verheiratet!“ Darauf Heidi :„Aber Gott will es so!“


Am nächsten Tag kamen Diener des Papstes durchs Land. Sie sagten :„Unser Herr will, dass ihr in euren Heimatort zurückkehrt.“ Dann gingen sie wieder. Heidi war jetzt im siebten Monat, und nun sollten sie und Peter noch zu Fuss nach Genf reisen. In derselben Nacht brachen sie auf. Nach einer Stunde kamen sie zu einem alten Bauernhaus. Der Mann, der dort wohnte, hatte Mitleid mit ihnen und schenkte ihnen ein Motorrad und eine Landkarte. Jetzt ging es im Eiltempo Richtung Freiburg. In 3 Stunden waren sie dort. Danach guckten sie wieder einmal auf die Landkarte und sahen, dass es nur noch etwa einen Tag dauern würde. Unterwegs kam Simon in einem Schopf zur Welt. Es wurde eine Frühgeburt. Der Bauer entdeckte sie, und brachte sie mit dem Auto nach Genf ins Spital.

Unter einer Brücke erschien ein Engel den Drögelern. Er sagte, dass Gottes Sohn im Spital geboren sei und verschwand wieder. Die Drögeler gingen sofort zum Spital, um Simon zu begrüssen. Sie brachten Mars, Fanta, Bier und Ice Tea. Peter wusste nicht, was mit dem anzufangen. Aber irgendwie würde es schon gehen. Die Drögeler gingen wieder. Peter liess sich einschreiben. Danach erschienen Heidi zwei Engel. Sie sagten:„Bald werden drei Bundesräte erscheinen.“ „Wer denn?“ fragte Heidi. Aber die Engel waren verschwunden. Als Peter wieder zurück war, klopfte es an der Türe. Herein kamen Herr Blocher, Herr Busch und Herr Leuenberger. Sie brachten eine Krone, eine silberne Kette und ein Säcklein voll Gold. Sie sagten, dass sie die Nachricht in einem Stern gelesen hätten. Es gab ein riesiges Fest. Alle waren eingeladen.

Vera und Pamela
 

Weihnachtsgeschichte 2005

In einem Traum von Maria erscheint ein Engel. Der Engel sagt: „Du bekommst ein Kind“, dann geht der Engel wieder. Am nächsten Abend erscheint der Engel wieder. Maria fürchtet sich und sieht nichts, weil der Engel so hell leuchtet. Der Engel sagt wieder: „Du bekommst ein Kind, es soll Jesus heissen.“ Maria erzählt Josef: „Ich bekomme ein Kind.“ „Von wem den?“ fragt Josef. „Vom heiligen Geist“, antwortet Maria. Aber Josef glaubt es nicht so ganz. Danach gehen sie schlafen. Im Traum begegnet Josef einem Engel, der sagt zu ihm: „Maria bekommt ein Kind vom heiligen Geist.“ „Es soll Jesus heissen.“ Bin Laden sucht Maria und Josef. Darum gehen sie nach Bagdad. Sie fahren mit dem Bus dorthin. Sie brauchen einen Tag. Sie haben kein Geld mehr für ein Hotel. Darum gehen sie zu einem Bauernhof fragen, ob sie hier übernachten dürfen. Der Mann sagt: „Ja, für eine Nacht könnt ihr im Heu schlafen.“ In dieser Nacht bekommen sie das Kind. Die Bäuerin geht schnell eine Windel holen. Ein Engel erscheint den Armen von Bagdad und sagt zu ihnen: „Jesus ist wieder geboren, geht ihn suchen in einem Stall.“ Die Armen kamen am nächsten Tag mit vielen Geschenke z.B. Pommes Chips, Coca Cola, Schokoriegel und Kleidern. Bush sieht in einer Akte, dass Maria verfolgt wird und das sie schwanger ist. Bundesrat Schmied war gerade bei Bush um etwas zu klären. Bush sagt es Schmied. Sie beschliessen nach Bagdad zu reisen. Dann kam Ronaldinho und ich komme mit euch. Am nächsten Tag fliegen sie mit dem Privat-Jet von Bush. Ronaldinho bringt seine Goldkette und den neuen WM Ball mit. Bush bringt Geld, Essen, Getränke und Kleider mit. Schmied bringt Gold und eine Uhr mit. Dann gehen sie zur Krippe wo Jesus liegt. Sie geben ihre Geschenke Jesus und reden mit Maria und Josef. Dann kommt der Bauer und sagt: „Bin Laden sucht euch und kommt schon bald zu uns! Schmied schlägt vor: „Kommt doch mit uns nach Amerika.“ Maria antwortet: „Also gut, wenn wir dürfen.“ „Ja sicher“, sagen alle. „Also kommt, wir gehen in den Privat-Jet.“ Sie gehen zum Privat-Jet mit Jesus. Sie fliegen nach Amerika und dort lebten sie in Frieden.

Yannick und David
 

Weihnachtsgeschichte 2005

Wegen einem grossen Stromausfall, der alle Daten gelöscht hatte, mussten sich alle in ihrem Heimatort neu registrieren lassen. Kurz davor was Ann ein Engel erschien, der ihr verkündete, dass sie einen Sohn bekommen werde. Und das sie ihn Jesus taufen sollte. Ann sah den Engel nicht richtig, weil er so hell strahlte wie eine Atombombe bei der Explosion. Ann musste mit ihrem Freund Jack nach Fraubrunnen. Der Weg von Zürich bis nach Fraubrunnen war mit dem Velo und einer plötzlich schwangeren Ann nicht sehr einfach. Als sie dann in Fraubrunnen ankamen, suchten sie sich eine Unterkunft. Da sie keine fanden, waren sie gezwungen in einem Parkhaus zu gebären und zu wohnen. Das Kind legten sie in einen Lüftungsschacht. Da erschien einigen Drogenabhängigen ein Engel, der ihnen verkündete, dass in der Tiefgarage in Fraubrunnen der König der Armen und Drogenabhängigen geboren sei. Da brachen die Drogenabhängigen auf, um ihn zu sehen. Als sie ankamen, schenkten sie ihm ein paar Chips und ein paar Flaschen Coca Cola. Danach gingen sie wieder, um es allen weiter zu erzählen. Zur selben Zeit brachen die drei Heiligen Präsidenten auf, um ihn zu sehen. Als die drei Heiligen Präsidenten Busch, Blocher und Schmied bei Jesus ankamen, schenkte ihm Busch drei Schnuller und eine Rassel. Blocher und Schmied schenkten ihm Geld für eine Unterkunft. Dieses Geld brauchten sie dann für einen Flug nach Ägypten. Das taten sie, weil sie das Kind vor der Regierung Schützen wollten.

Punkt Schluss und Ende

Simon und Marco

Weihnachtsgeschichte 2005

Eines Tages kam ein Engel zu Laura. Der Engel sagte: „ Hi! Erschrick nicht. Ich möchte dir nur sagen, dass du ein Sohn bekommst! Mann, lach ein bisschen! Taufe ihn Lukas.“ Danach verschwand der Engel und sie fiel fast in Ohnmacht. Nachdem sie sich erholt hatte, ging Laura zu Patrick und sagte ihm alles. Patrick glaubte ihr zuerst nicht, dank Vertrauen glaubte er es dann doch noch.
Der Gemeinderat befahl allen Bewohnern der Schweiz:„ Geht in euren Heimatort. Alle Computer der Schweiz haben einen Virus. Wir müssen alle Daten neu erfassen!“
So machten sich Laura und Patrick auf dem Weg nach Basel. Sie gingen mit dem Zug, aber sie waren Blinde Passagiere, darum flogen sie immer raus aus dem Zug. Nachdem sie in Basel angekommen waren, gingen sie zu verschiedenen Herbergen. Als sie keinen Platz gefunden hatten, fragten sie einen Schulabwart, ob sie in einem Klassenzimmer übernachten könnten? Der Abwart antwortete nach einiger Zeit:„O.K., ihr dürft. Geht in den zweiten Stock, dort nehmt ihr das erste Zimmer. Da könnt ihr sein.“ Laura und Patrick dankten ihm. Sie gingen sofort hinauf. Als sie oben angekommen waren bekam Laura ihr erstes Kind. Sie taufen das Kind Lukas, genau wie es der Engel gesagt hatte. Sie legten das Kind in ein Pult.
Kinder spielten auf der Strasse: „Hier, wirf mir den Ball zu!“ Plötzlich erscheint ihnen ein Engel und sagt:„Geht in die Primarschule, dort ist euer Retter geboren!“ Nachdem er das gesagt hatte, standen ein ganze Schar von Engeln und rockten voll ab. Dann verschwanden sie wieder. Die Kinder liefen zum Primarschulhaus. Sie brachten dem Kind den Ball mit, mit dem sie immer gespielt hatten. Sie gingen wieder und erzählten es allen im Quartier weiter. Die Nachricht verbreitete sich schnell. Etwa 20 Minuten später kamen zwei Bundespräsidenten, Bush und Blocher und der Ex-Kanzler Schröder. Bush gab ihm Chips, Blocher gab Cola und Schröder gab Popcorn. Laura und Patrick dankten und die Bundespräsidenten und Schröder gingen.

Jessica und Caroline
 

 

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